Produktion

 

In der TKV Oberösterreich werden jährlich ca. 110.000 Tonnen (Kat.3) tierische Nebenprodukte zu den Produkten Fleischmehl, Tierfett und Blutmehl verarbeitet.

Blut wird durch Wärmezufuhr koaguliert (zum Gerinnen gebracht), dann dekantiert (Abtrennung des Feststoffes), getrocknet und vermahlen.

Die Hauptschritte der Verarbeitung der restlichen Rohware sind die Zerkleinerung, die Sterilisation, die Trocknung und die anschließende Trennung von Fett und Feststoff.

Das Fett wird in einem abschließenden Verfahrensschritt gereinigt. Der Feststoff Fleischmehl wird vermahlen und gesiebt.

 

 

In den beiden Brechern wird die Rohware auf eine Korngröße von kleiner 50 mm zerkleinert.


Drei Sterilisatoren sorgen für die Sterilisation der Rohware nach den gesetzlichen Bestimmungen.


In den dampfbeheizten Trocknern werden die in der Rohware enthaltenen zwei Drittel Wasser entfernt.


In den drei Schneckenpressen wird aus der getrockneten Rohware der Fettanteil abgetrennt.


Der für die Fettreinigung eingesetzte Separator entfernt die letzten Feststoffe aus dem Fett.


Der Luftkondensator der Sterilisation verwendet die Außenluft als Kühlmedium und spart somit Kühlwasser ein.

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